Wappen der Stadt Dortmund
Aktuelle Termine
Sie sind hier:

Schulsozialarbeit

Schulsozialarbeit

Grafik zur Scharnierunfunktion der Schulsozialarbeit
Scharnierfunktion als Basis der Netzwerkarbeit

...ist zuerst einmal für die Schülerinnen und Schüler unserer Schule da. Jeder Schulsozialarbeiter unterliegt der Schweigepflicht. Also alles, was er von einer Schülerin oder einem Schüler erfährt, darf nicht an andere Personen weitergegeben werden, außer die Schülerin oder der Schüler erlaubt es ihm.

...unterstützt Schülerinnen und Schüler bei allen Problemen, die in der Kindheit oder der Jugend auftreten können. Liebeskummer; Ausgrenzung; Ärger mit Mitschülerinnen und Mitschülern; Mobbing an der Schule und im Internet; Probleme mit Eltern, Erziehungsberechtigten, Lehrerinnen und Lehrern oder mit schulfremden Personen oder Gruppen.

...stellt sich vor jemanden, der Gewalt oder Ausnutzung, ob körperlich oder seelisch, ausgesetzt ist und organisiert Hilfe und sorgt für die Abstellung der Bedrohung.

...macht nichts alleine, sondern nur in Zusammenarbeit mit den Schülerinnen und Schülern. Denn wer es nicht selbst (mit)macht, bleibt in Abhängigkeiten, lernt nichts für sich dazu und entwickelt sich nicht weiter.

...ist nichts fremd und niemand braucht sich zu schämen oder wird verurteilt, wenn etwas nicht gelingt oder das eigene Handeln sich als falsch erweist. Kindheit und Jugend sind zum Erproben und Lernen da. Druck von außen ist kein guter Erzieher oder Lehrer und schon gar keine Hilfe oder Unterstützung. Wer sich Druck ausgesetzt fühlt, darf sich guten Gewissens Hilfe holen, denn Lernen und Entwicklung gelingen ohne Druck und Strafe aber mit Liebe, Vertrauen und sich entwickelndem Selbstbewusstsein am besten.


Grafik zum innerschulischen Netzwerk
Innerschulisches Netzwerk

...steht zur Seite, wenn Ängste und Unsicherheiten zum Problem werden oder gar zu einem Verhalten führen, das nicht wirklich hilft, sonder nur zeitlich begrenzt und zu einem neuen Problem führt.

...ist auch für Eltern da, die merken, dass ihr Kind Probleme hat oder die mit einem Verhalten ihres Kindes nicht klar kommen. Auch hier gibt es die Schweigepflicht!

...ist auch für Eltern da, die sich informieren wollen. Ob es die Erziehung, die Entwicklung, das Lernen oder die soziale Einbettung ihres Kindes betrifft. Mediennutzung, Pubertät, Sucht, Aggression, auffälliges Verhalten oder der Rückzug aus dem Freundeskreis oder der Familie, alles kann besprochen werden und neben direkter Unterstützung gibt es viele andere Möglichkeiten der Hilfe oder des Gesprächs, auch wenn Eltern selbst betroffen sind.

...informiert und unterstützt bei der Finanzierung von Klassenfahrten, Nachhilfe, Mittagessen, Schulbedarf, außergewöhnlichen Belastungen und anderem Förderbedarf.

...steht Lehrerinnen und Lehrern, Schulleitung und andere pädagogischen schulischen Beraterinnen und Beratern und Fachkräften mit kollegialer Unterstützung und Beratung zur Seite.


Der Schulsozialarbeiter

Grafik zum Schulabsentismus
Schulabsentismus

...heißt Peter Mathias, ist Diplompädagoge, Jungenpädagoge und Erlebnispädagoge und hat eine fast dreißigjährige Berufserfahrung in vielen Feldern der sozialen und pädagogischen Arbeit. Er hat vielfältige Lebenserfahrungen negativer und positiver Art gemacht und ist noch nie so gerne zur Arbeit gegangen wie als Schulsozialarbeiter an einer Hauptschule oder jetzt am Gymnasium an der Schweizer Allee.

Peter Mathias
(Schulsozialarbeit von IN VIA / SKF Dortmund)
Raum: 025
Telefon:0231 / 28 66 27 20
Mobil:01520 / 8664078
E-Mail:

Weitere Informationen

Ansprechpartner

Peter Mathias